xoxo TH - StylisSsh oxox
Die heißeste Nacht dieses Jahres

Es ist Juli- die Abende sind unerträglich heiß. Mein Wochenende verbringe ich ganz für mich alleine in einer unscheinbaren Hütte mitten im Wald. Ich stehe auf der verschnörkelten Veranda und mein Blick ruht auf dem kleinen See. Der Mond spiegelt sich darin. So einen klaren Sternenhimmel erlebt man bei uns selten. Um mich herum ist nichts außer dem Wald und seinen Mitbewohnern. Ich setze mich auf den Steg, lasse die Beine ins Wasser baumeln und zähle die Sternschnuppen, die gerade aus der Galaxie gesiebt werden. Es riecht nach Wald und nach Stroh, welches hier aufgestapelt neben der Hütte steht. Ich habe schon als Kind davon geträumt, im Stroh unter Sternen einzuschlafen. Ein paar Bündel habe ich gelöst und das Stroh auf dem Boden verteilt. Hier liegt es sich gut. Ich lege etwas Holz nach, damit meine Feuerstelle nicht erlischt. Das Knistern des Feuers klingt wie eine schöne Melodie in meinem Ohr. Die Grillen zirpen im Takt dazu.
Meine Gedanken schweifen ab- zu Dir. Ob Du es schaffen wirst, herzufinden? Schließe ich meine Augen, sehe ich Deine. Ich reiße all meine Vorstellungskraft zusammen und wünsche mir, dass Du hier bei mir bist. Mir ist so, als könne ich Dich sogar fühlen, obwohl Du weit weg bist. Es fühlt sich ein wenig so an, als flatterten 1000de Zitronenfalter ausgelassen durch meinen Bauch. Mir ist richtig wohlig und warm.
Dann höre ich ein leises Knacken. Du rufst: “Bonnie, ich bin´s Clyde!“
Ich muss lachen. Deine Stimme hallt in meinem Herzen wieder. Mit einem Sprung hechtest Du über das Geländer der Veranda und kugelst Dich zu mir ins Stroh. Stürmisch umarmst Du mich, blitzt mich mit Deinen funkelnden Augen an, in denen sich die Flammen des Feuers spiegeln. Lachend drehst Du mich auf den Rücken, drückst dabei sanft meine Hände zu Boden. Ich versuche Dich mit meinen Augen einzufangen aber Du bleibst rebellisch, küsst mich wild und ungezähmt. Ich denke an meinen Hals … die Spuren werden noch Tage sichtbar sein. Wälzend bewegen wir uns durch das Stroh. Ich schaffe es tatsächlich doch noch, Oberhand zu gewinnen. Ergebend hältst Du inne, lässt es einfach geschehen, wie ich Dir den Boden unter den Füßen wegziehe. Du stöhnst leise auf, als ich Dein Ohrläppchen liebkose, Dir dabei die schönsten Worte ins Ohr flüstere. Ich wandere küssend deinen Hals entlang… als Du mich plötzlich packst und mich ungeduldig in Richtung Wasser trägst. Auf dem Weg drehst Du Dich mit mir im Kreise, bis wir halb betrunken zusammen im Wasser landen.
Kurz tauchen wir unter und spenden uns gegenseitig in Form von Küssen Atem. Mein T-Shirt klebt an meinem Körper wie eine zweite Haut. Das Wasser fühlt sich angenehm kühl an.
Ich reiße an Deinem Hosenknopf herum… die brauchen wir hier nicht mehr, denke ich! Gegenseitig streifen wir uns die Kleidungsstücke vom Leib. Nackt genießen wir unser Haut an Haut Gefühl, liebkosen uns mit leidenschaftlichen Küssen. Im Mondlicht glitzern die Wassertropfen wie kleine Perlen auf Deinen Lippen. Ich kann Deine Augen nicht loslassen… und Deine Lippen nicht… Deine Hände nicht… am liebsten würde ich Dich gar nicht mehr loslassen. Meine Oberschenkel umgarnen Deine Hüften, ich kann Dich gut spüren… besser als je zuvor…. Deine Lust steht Dir nicht nur in den Augen geschrieben! Gierig wandern Deine Lippen über meine Brust, zaubern Knospen! „Ich will Dich ganz!“ Hauch ich in Dein Ohr! Gebe mich ihm einfach hin- diesem wunderbaren Gefühl, einem Menschen, den man liebt ganz nah zu sein. Genieße sie- jede Berührung durch Deine Hände und durch Deine Lippen. „Lass uns eins sein“ hauchst Du schnell atmend zurück. Wir lassen es einfach geschehen, zaubern kleine Wellen auf die Wasseroberfläche, zart, intensiv fühle ich Dich in mir, lassen uns berauschen, sehe wieder Sterne, stöhne auf im Glücksmoment, den Du in mir hervorzauberst. Nur Liebende können so fühlen. Erschöpft lassen wir uns ins Stroh fallen, ich kuschel mich an Deinen Bauch, die Hände ineinander gefaltet. Nicht loslassend schlafen wir in unserem Traum vereint unter dem Sternenhimmel verschweißt ein.


Momente...

Wir Kannten uns seit 6 Monaten, als Wir zusammen waren...
Durch Einen Streit Verstanden wir uns noch Besser! Als ich sagte ich sei Krank, weintest du um Mich...
Doch als ich ins Flugzeug Stieg, um eine Operation durchzuführen, sagtest Du mir nicht auf wieder sehen...!
Ich hatte Glück und bekam ein Spenderherz...
Als ich wiederkam, fand ich dich nicht...Man wollte mir nicht sagen Wo du bist?
Als ich meine Mutter fragte, sagte sie mir mit Tränen in den Augen:
“Hat man dir nicht gesagt, wer dir das herz gespendet hat...?



Anders....

Seit diesem einen Tag ist alles anders....
wirklich alles!
du kamst in mein Zimmer gestürmt, und schautest mich einfach nur wutentbrannt an...
ich verstand die welt nicht mehr und wollte dich fragen, was denn los sei, doch dazu kam ich gleich garnicht. du warst sofort wieder aus meiner zimmertür getreten.
ich lief langsam zu deiner tür die halbgeschlossen stand.
drinnen sah es fürchterlich aus.
die blumen, die auf deinem fensterbrett einmal gestanden hatten, und um die du dich so rührend gesorgt hast, liegen im ganzen zimmer zerstreut.
dein tagebuch liegt auf dem boden, ohne inhalt, du hast die seiten herrausgerissen.
was war mit dir los?!
Wir waren immer ehrlich zueinander.
eben geschwister...
ich sehe dich auf dem bett sitzen.
du weinst...
so wie ich dich noch nie habe weinen gesehen
du hältst etwas in der hand...
ich kann es nicht richtig erkennen.
war es ein fieberthermometer?
ich erkannte es nicht...
du erhaschst meinen blick in der tür und wir starren uns einen moment lang an.
ich weiche bei deinem blick sofort einen schritt zurück und gehe die treppe hinunter.
kurz darauf höre ich deine tür knallen und deine stimme etwas rufen, doch ich verstehe es nicht...
ich gehe in die küche, wo ich einen zettel vorfinde, dass mum weg ist.
toll, dachte ich und griff in den kühlschrank um mich danach wieder in mein zimmer zu verziehen.
bis in die späte nacht höre ich aus deinem zimmer musik.
depri-slash nennst du es.
ich kenne nur eines: Nightwish - "Sleeping Sun"
ich liege auf meinem bett und starre aus dem fenster...
bis ich einschlafe...
am nächsten morgen ist totenstille.
es ist mir sogar zu ruhig
sonst drehst du sofort, wenn du wach bist die musik voll auf doch heute scheint alles anders zu sein.
ich stehe auf und öffne meine tür ohne an etwas böses zu denken als ich über einen umschlag stolpere...
"Für Dich", steht drauf...
ich frage mich, was das jetzt soll und nehme ihn mit nach unten.
mum scheint immernoch nicht zu hause zu sein oder eher schon wieder nicht mehr.
sie war eine vielbeschäftigte frau...
ich setze mich an den küchentisch und mache mir einen kaba
ich öffne den brief...

~liebes brüderchen~
du weißt, dass wir uns immer alles erzählt haben...ich war immer ehrlich zu dir und ich hoffe auch du zu mir!
es gibt allerdings etwas, das habe ich dir nie erzählt...
erinnerst du dich noch an laura? meine freundin? ja...wir haben miteinander geschlafen, im suff und ohne kondom...
nun ist sie schwanger und drangsaliert mich, wo sie kann..
ich halte das nicht mehr aus! es tut mir leid...
ich kann nicht mehr, bitte versteh mich!
ich werde dich nie vergessen!
in liebe!

ich weine...
ich weine wie ich es noch nie tat!
wie kann er mir das nur antun!
laura...
ich renne sofort hoch in sein zimmer
ich drücke die klinke hinunter, doch die tür ist verschlossen.
ich fluche laut während ich ein paar Schritte zurück gehe.
ich ramme die Tür so fest ich kann und sie springt auf.
ich halte mir den arm, doch der anblick, der sich mir bietet verdrängt jeden schmerz
du liegst in deinem bett...
in deinem eigenen blut...
ein schauriger anblick...
ich renne zu dir und frage dich, ob du noch da bist...
doch du bist schon in totenstarre verfallen.
dein puls ist nicht mehr da, deine augen ausdruckslos
ich weiß, dass es zu spät ist.
ich sehe die rasierklinge neben dir liegen
ich verfluche sie und würde sie am liebsten aus dem fenster werfen
doch sofern ich sie aufgehoben hatte, lege ich sie auch wieder nieder
ich lasse mich in dein blut sinken und weine...
was ich jetzt schon an tränenflüssigkeit verloren habe weiß ich nicht...
es müssen massen sein...
ich stelle mir deinen leuchtenden augen vor, als du immer gelacht hast.
ich schlafe unter tränen ein und schwöre mir:
ich werde nie deine strahlenden augen vergessen!
ich liebe dich für immer!



Zu Spät

Es war ein mal..... ein Junge der wurde krank geboren. Seine Krankheit war unheilbar. Er war 17 Jahre alt, und konnte jeden Augenblick sterben.

Er lebte noch bei seiner Mutter unter ihrer Aufsicht. Es war schwierig für ihn, deshalb beschloss er einmal rauszugehen - nur ein einziges Mal. Er bat seine Mutter um Erlaubnis, und sie gab sie ihm.

Während er so durch sein Stadtviertel schlenderte, sah er etliche Boutiquen. Als er vor ein Musikgeschäft kam und ins Schaufenster sah, bemerkte er ein sehr zartes Mädchen in seinem Alter.

Es war Liebe auf den ersten Blick.

Er öffnete die Tür und trat ein, indem er nur Sie beachtete. Nach und nach näherte er sich der Theke, wo sich das Mädchen befand. Sie sah ihn an und fragte lächelnd:

Kann ich dir helfen?

Er dachte, es sei das schönste Lächeln was er in seinem ganzen Leben gesehen hatte, und er hatte das Verlangen sie im selben Moment zu küssen.

Er sagte stotternd: Ja, hmmmm.... ich würde gern eine CD kaufen. Ohne nachzudenken, nahm er die erste die ihm in die Hände fiel, und bezahlte. Möchtest Du dass ich sie dir einpacke?, fragte das Mädchen wieder lächelnd. Er nickte, und sie ging in das Hinterzimmer der Boutique und kam mit dem eingepackten Paket zurück, und gab es ihm.

Er nahm es und ging aus dem Geschäft.

Er ging nach Hause, und seit diesem Tag ging er tagtäglich in dieses Geschäft um eine CD zu kaufen. Sie packte sie alle immer ein, und er brachte sie nach Hause, um sie in einem Schrank unterzubringen.

Er war zu schüchtern, um sie zum Ausgehen einzuladen, und selbst wenn er es versuchen wollte, brachte er es nicht über sich.

Er schilderte dies seiner Mutter, und sie ermutigte ihn, etwas zu unternehmen, und so ging er den nächsten Tag mit Mut bewaffnet wieder in das Musikgeschäft. Wie jeden Tag kaufte er eine CD und sie ging wie jedes mal in die Hinterboutique um es ihm einzupacken. Sie nahm also die Cd, und während sie sie ihm einpackte,

hinterliess er schnell seine Telefonnummer auf der Theke und verlies schnell das Geschäft.

Am nächsten Tag: ring ring

Seine Mutter nahm den Hörer ab: Hallo? Es war das Mädchen und wollte den Sohn sprechen.

Die Mutter untröstlich begann zu weinen und sagte: Was, du weisst es nicht? Er ist gestern gestorben.

Es gab eine lange Pause, ausser dem Wehklagen der Mutter.

Später ging die Mutter in das Zimmer des Sohnes um sich seiner zu erinnern. Sie beschloss seine Kleidung durchzusehen und öffnete seinen Schrank. Wie sehr war sie überrascht, als ihr eine riesige Menge CD´s entgegen kamen. Keine einzige war geöffnet.

Das alles machte sie sehr neugierig und sie konnte nicht wiederstehen:

Sie nahm eine CD, setzte sich auf das Bett und öffnete sie. Als die das machte, fiel ein kleiner Zettel aus dem Paket. Die Mutter nahm es auf und las:

Hallo!!!, Du bist supersüß, möchtest du mit mir ausgehen? Hab dich lieb... Sofia

Sehr gerührt nahm die Mutter eine andere CD; noch eine andere und so weiter. In mehreren befanden sich kleine Zettel und auf jedem stand das gleiche...

Moral

So ist das Leben - warte nicht zu lange um jemanden, der für dich aussergewöhnlich ist, zu sagen was zu fühlst! Sag es Heute

Morgen kann es schon zu spät sein!!!



One night Stand

Das Mädchen freute sich schon riesig auf ihren Sommerurlaub in Spanien.
Dort angekommen hatte sie eine tolle Zeit.Sie lernte soger einen sehr netten und süssen Jungen kennen,mit dem sie auch gleich zusammenkam!
Eines Abends lagen die beiden,wie so oft ,am strand und küssten sich leidenschaftlich...
Doch es bliebt nicht beim Küssen, der junge wollte mehr...
Nach langen hin und her war sie auch einverstanden damit und zog ein Kondom aus ihrer Tasche.Doch der junge weigerte sich dies zu benutzen!Trotz allem verbrachte sie eine wunderschöne Liebesnacht am Strand, ohne Verhütung .Am nächsten Tag war es dann soweit und das Mädchen musste ihre Ferienliebe verlassen...
Sie küssten sich noch innig und verabschiedeten sich...
Kurz bevor sie abfuhren flüsterte der junge dem Mädchen noch etwas ins Ohr wie verliebt er sei und wie schön die liebesnacht war.Dann gab er ihr ein kleines päkchen ,auf dem Stand:Erst im flugzeug öffnen.
Sie fiel ihn in die Arme und wollte nicht mehr loslassen,doch wie es das Schicksal so wollte musste sie mir ihren Eltern gemeinsam-und ohne ihren lover-zum flughafen.Sie war mächtig gespannt was nun in dem päkchen war und konnte den Abflug garnicht mehr erwarten.Sie malte sich die wunderschönsten dinge aus,es war bestimmt etwas richtig romantisches.....
Und als es dann endlich soweit war riss sie das Geschenkpapier schnell ab um das päkchen zu öffnen.Doch es war überhaupt nicht das was sie erwartete!
Sie wusste nicht mehr was sie machen sollte!
Da drinn lag eine tote Ratte und ein kleiner Zettel auf dem stand:WILLKOMMEN IM AIDS -CLUB SCHLAMPE!!


Tagebuch eines ungeborenen Kindes

5.Oktober

Heute begann mein Leben. Meine Eltern wissen es noch nicht, aber ich bin schon da. Ich bin noch kleiner als ein Apfelkern, aber schon unverwechelbar. Ich werde ein Mädchen sein - mit blondem Haar und blauen Augen. Alle meine Anlagen sind schon festgelegt, auch dass ich eine Schwäche für Blumen haben werde.

16.Oktober

Ein bisschen grösser bin ich schon geworden. Mutter tut alles für mich. Ihr Blut lässt mich wachsen. Dabei weiss sie immer noch nicht, dass es mich gibt.

19.Oktober

Wer behauptet eigentlich, dass ich noch keine richtige Person bin, sondern nur ein Zellklumpen? Und ob ich`s bin! Genauso wie eine kleine Brotkrume eben Brot ist. Meine Mutter existiert - Ich auch.

<23.Oktober

Jetzt öffnet sich schon mein Mund. Denke nur, in ungefähr einem Jahr werde ich lachen und später sprechen. Ich weiss, was mein erstes Wort sein wird: MAMA, oder vielleicht auch PAPA.

25.Oktober

Mein Herz hat heute zu schlagen begonnen. Von jetzt an wird es für den Rest meines Lebens schlagen, ohne jemals innezuhalten, etwa um auszuruhen. Und nach vielen Jahren wird es einmal ermüden. Es wird stillstehen, und dann werde ich sterben. Aber dieses Ende ist noch so weit, ich stehe ja erst am Anfang meines Lebens!

2.November

Jeden Tag wachse ich etwas. Meine Arme und Beine nehmen Gestalt an. Aber es wird noch lange dauern, bis ich mich auf diese kleinen Beine stellen und in die Arme meiner Mutter laufen kann und bis ich mit diesen kleinen Armen Blumen pflücken und meinen Vater umarmen kann.

12.November

Jetzt lebe ich schon über einen Monat und jeden Tag werde ich grösser und grösser. An meinen Händen bilden sich winzige Finger. Wie klein sie sind! Ich werde damit einmal meiner Mutter übers Haar streichen können.

20.November

Heute hat der Arzt meiner Mutter gesagt, dass es mich gibt und ich hier unter ihrem Herzen lebe. O wie glücklich sie doch sein muss! Bist du glücklich, Mama? Du musst noch warten, bis du mich in deinen Armen wiegen kannst.

23.November

Mama und Papa denken sich jetzt wahrscheinlich einen Namen für mich aus. Aber sie wissen ja gar nicht, dass ich ein kleines Mädchen bin. Ich möchte gern Susi oder Maria heissen. Ach, ich bin schon so gross geworden!

29.November

Ich freue mich schon auf den Tag, wenn ich in den Kindergarten und in die Schule komme. Mama wird bestimmt mit mir zufrieden sein

5.Dezember

Zwei Monate bin ich jetzt schon alt. Ich habe schon ein richtiges Gesicht. Hoffentlich sehe ich einmal so aus wie meine Mutter.

13.Dezember

Ich kann schon bald sehen. Es ist dunkel um mich herum. Wenn Mama mich zur Welt bringt, werde ich lauter Sonnenschein und Blumen sehen. Aber am liebsten möchte ich meine Mama sehen. Wie siehst du wohl aus, Mama?

24.Dezmeber

Ob Mama wohl die Flüstertöne meines Herzens hört? Manche Babies kommen etwas kränklich zur Welt, da können liebe Ärzte helfen. Aber mein Herz ist stark und gesund. Es schlägt so gleichmässig: bum-bum, bum-bum. Mama, du wirst eine gesunde kleine Tochter haben!

28.Dezmber

Mama, warum hast du es zugelassen, dass sie mein Leben nahmen? Heute haben mich meine Mama und mein Papa umbringen lassen.


Erinnerrung

Ich laufe den langen breiten Weg entlang.
Er führt geradewegs zu dir!
Mir gefällt es hier.
Ich sehe die ganze Leute,
atme die frische Luft ein.
Ob es dir hier auch gefällt?!
Ich werde es wohl nie erfahren...
Langsam nähere ich mich deiner Stätte.
Ich höre Musik.
Ganz laut.
Unentwegt laufen mir plötzlich heiße Tränen über die vom kalten Wind ausgekühlten Wangen.
Warum musste es so passieren?!
Warum?!
Diese Frage ist einer Der, die sich wohl nie beantworten lassen wird.
Ich knie mich hin,
schaue in die noch leicht flackernde Kerze.
Innerlich höre ich es dich immernoch sagen:

‘Vergiss mich nicht! Ich werde immer bei dir sein, dir helfen und den
Rücken stärken ! ‘

Zu dieser Zeit lagst du schon auf der Intensivstation.
Man hatte dich brutal angegriffen!
Dein Schädel war halbzertrümmert und dein Gesicht fast ganz zerstört.
Du wurdest von der Polizei bis in jedes Detail ausgequetscht, und du hast es tapfer über dich ergehen lassen und mir einen Tatbericht diktiert.
Das Original halte ich in der Hand.
Ich lese es jetzt schon bestimmt zum hundertsten Mal!

Es ist Dienstag, der 12.Mai 2007.
Ich habe gerade im Jugendcafé meinen Geburtstag gefeiert. Es war richtig lustigmit all meinen Freunden.
Ich weiß zwar, dass es nicht ganz ungefährlich ist zu dieser Uhrzeit lleine durch die Stadt zu laufen, doch mir war vorher nie etwas passiert.
Langsam schlendere ich an den Schaufenstern vorbei, als ich hinter mir eine Gruppe ca. 18-jähriger Kerle entdecke. Ich bin relativ freizügig angezogen, da gerade eine Hitzewelle über da Land streift.
Sie pfeifen und Grölen um die Wette. Allein an ihrem Verhalten merkt man, dass allesamt besoffen sind.
Einer kommt angetorkelt. Ich lege einen Zahn zu, doch er holt mich schwankend ein und legt einen Arm um meine Schulter.
Ich zucke zusammen und will mich instinktiv losreissen, doch sein Griff, der sich mittlerweile um meine Arme gelegt hat, ist einfach zu fest.
Ich wirble herum und ich will ihm gerade kräftig die Meinung geigen, als ich von hinten gepackt, hochgehoben und auf den Hnterkopf geschlagen werde.
Ich schreie, doch einer steckt mir ein ekelhaft schweißiges Tuch in den Mund.
Dann schwindet mein Bewusstsein ...
Ich finde mich wieder in einem dunklen Kofferraum.
Ich habe keine Kleidung mehr an.
Zitternd frage ich mich, was sie mit mir angestellt hatten.
Nach einer Weile öffnet sich die Klappe und eine kühle Brise weht herein.
Erst jetzt bemerke ich, wie stickig es hier eigentlich ist.
Eine Person kommt hereingekrabbelt und schliesst wieder die ‚Tür‘ .
Instinktiv husche ich in die Ecke.
Es ist stockdunkel.
Der Typ bewegt sich auf mich zu und grinst bescheuert.
‚Hilfe‘ will ich schreien, doch der Schrei erstickt imKein, als der Kerl plötzlich vorgeschossen kommt und mir mit der einen Hand den Mund zuhält, um mit der anderen meine Brüste zu betatscheln.
Ich mache einen angewiderten Gesichtsausdruck worauf er etwas aus der Hosentasche zieht und mir in den Mund rammt.
Ich ringe nach Luft, doch das stört ihn wenig.
Er zieht sein Oberteil aus und streichelt mich überall.
Ich strample und zapple was nur geht, doch schnell geht auch mir die Kraft aus.
Bald hat der Typ nichts mehr am Körper und zerrt mich aus der dunklen Ecke in die Mitte des ‚kleinen Raumes‘ .
Er fährt mir vom Hals aus über den Bauch zwischen meine Beine.
Mit aller Kraft drücke ich diese zusammen, doch vergebens.
Zeitig liege ich nur noch da und lasse es über mich ergehen.
Er hat meine Beine gespreitzt und dringt in mich ein.
Es tut höllisch weh und ein Schleier aus Tränen legt sich über meine Augen.
Ich winsle wie ein kleiner Hund vor Schmerzen, doch er läfft nicht von mir ab sondern stößt nur noch fester in mich hinein.
Er stöhnt, so wie ich noch nie jemanden gehört habe...
Brechreiz steigt in mir auf.
Mit einem Mal hört er auf und ich bete schon, er würde jetzt wieder gehen, aber vergebens.
Brutal wirft er mich au den Bauch und schiebt abermals seine Hände zwischen meine Beine.
Ich schliesse die Augen und will einfach nur weg.
Diesmal hatte er es auf Analverkehr abgesehen.
Dagegen war der vorherige Schmerz garnichts.
Schmerzerfüllt und triefend vor Tränen sinke ich in eine tiefe Ohnmacht.

Danach hatten die Männer dich brutalst verprügelt und liegen gelassen.
Das erste Mal sah ich dich im Krankenhaus.
Dieser Anblick hat sich für immer in mein Gehirn gebrannt.
Dein fahles Gesicht, deine eingefallenen Wangen....
Alles war einmal voller Leben gewesen!
Doch jetzt bist du weg...
Tod....
Für immer!
001..................xRefresh 002..................xAbout 003..................xTrash 004..................xMedia 005..................xPlayground 006..................xForum 007..................xG.Book 008..................xEnd
http:// Cute Twins
http:// Tom Gangster
http:// You??
http:// You??
...More // Become Webmiss: Jule
Since: 20.03.2007
Host: Funpage
Gratis bloggen bei
myblog.de